Jazzfest Fridays

 

Pianistin Viola Hammer stimmt mit einer Solo-Performance am Flügel auf einen Abend ein, der einlädt, sich fallen zu lassen und die musikalischen Ideen wirken zu lassen. Die Zuschauer tauchen in die Offenheit ihrer Kompositionen ein, gleiten entlang der Melodien in neue Gefilde und genießen den rhythmischen Wellenschlag. Ihren Livestream, der um 18 Uhr startet, -> finden Sie hier.

 

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Mit ihrem Trio „Flipside Tales“ lädt Viola Hammer dazu ein,  etwas genauer hinzusehen und zu hören und so mit dem Blick auf die andere Seite der Medaille neue Schätze zu entdecken. Dieses instrumentale Storytelling speist sich besonders aus dem intuitiven und energiegeladen Zusammenspiel von Viola Hammer mit Morten Ramsbol am Bass und Philipp Kopmajer am Schlagzeug. Ihren Livestream, der um 18:45 Uhr startet, -> finden Sie hier.

 

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Bei Saxophonistin Luise Volkmann, Bassistin Athina Kontou und Max Santner am Schlagzeug ist der Name Programm: „autochrom“. So individuell wie die Grundfarben sind die Musiker, als Trio glänzen sie aber in den prachtvollsten Farben besonders im innigen Zusammenspiel. Ihren Livestream, der um 20 Uhr startet, -> finden Sie hier.

 

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Das aktuelle Album des Quartetts heißt „Chain the Snake“, was schon auf einen soliden Sinn für Humor hinweist, die Selbstbeschreibung der multi-nationalen Genie-Gang als „Paranoide-Prog-Punk-Jazz-Performance“ rundet das Bild ab. Was Gitarrist Christian Kühn, Ziv Taubenfeld an den Klarinetten, Esat Ekincioglu am Bass und George Hadow am Schlagzeug live bieten ist pure Jazz-Action und Spielwitz bis die Klappe fällt. Ihren Livestream, der um 21:15 Uhr startet, -> finden Sie hier.

 

Hier geht es zu den Aufzeichnungen der Livestreams vom 31. Juli 2020:

Als „jüngste Gipsy Jazz Band Regensburgs“ begeisterten die Gitarristen Etienne Wittich und Andreas Köckerbauer mit ihrem Duo „Latcho Due“. Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

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Verzaubert haben das Publikum Efe Turumtay an der Violine und Oud mit Akkordionist Nikola Zaric, als Turumtay/Zarić Duo verschmolzen sie Jazz mit dem Orient und Balkan. Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

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Die drei Musiker des Trios „Gibraltar Diaries“, Juri Kannheiser mit Cello und Effektgeräten, Alexander Maschke mit Violine, Samples und Effekten, sowie Tom Jahn an Flügel und Synthesizer loteten die Grenzen zwischen Improvisation und Minimal Music, zwischen Neo Klassik und Dubstep, zwischen Kammermusik und dem Nachhall von furiosem Jazz aus. Ihren Livestream, der um 21 Uhr startet, -> finden Sie hier.

 

 

Hier geht es zu den Aufzeichnungen der Livestreams vom 24. Juli 2020:

Die Livestreams starteten mit einer Solo-Performance von Pianist Lars Duppler, die den Bogen von der Spätromantik bis zum Jazz eines Paul Bley oder John Taylor spannt. Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

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Im Anschluss bewies Lars Duppler an Fender Rhodes und MoogGemeinsam mit seinen kongenialen Mitmusikern, Saxophonist Denis Gäbel und Schlagzeuger Jens Düppe seine Wandlungsfähigkeit. Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

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Anschließend bot Schlagzeuger Jens Düppe mit Frederik Köster an der Trompete, Lars Duppler am Flügel und Christian Ramond am Bass "Dancing Beauty". Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

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Aus der Corona‐Isolation und Reduktion heraus kozipierte Jens Düppe eine eindrucksvolle Solo‐Performance, in dem er simultan Schlagzeug, Klavier, Elektronik und auch Sprache benutzt. Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

 

 

Hier geht es zu den Aufzeichnungen der Livestreams vom 17. Juli 2020:

"Philipp Schiepek - solo" - Gitarrist Philipp Schiepek mit seinem neuen Solo-Programm. Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

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"Alone T(w)ogether" - Multi-Instrumentalistin Izabella Effenberg im musikalischen Dialog mit Anton Mangold an der Harfe und mit Sängerin Yumi Ito. Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

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"Impression of Colours" - Komponistin Izabella Effenberg an Glas Harfe, Vibrafon, Array Mbira, singender Säge und Steeldrum mit Sängerin Yumi Ito, Anton Mangold an Harfe und Flöte, Jochen Pfister am Klavier und Iago Fernández mit der Percussion. Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

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"Anton Mangold Quartett" - Saxophonist Anton Mangold im Zusammenspiel mit Pianist Valentin Findling, Bassist Theodor Spannagel und Schlagzeuger Zhitong Xu. Die Aufzeichnung des Livestreams -> finden Sie hier.

 

An den ersten vier Freitagen ist die hochmotivierte Crew von BR-Klassik für zusätzliche Rundfunkaufzeichnungen dabei.
Die ersten Sendetermine stehen schon fest:

 

Sendungen auf BR-Klassik:

23.05 – 00.00 Uhr BR-KLASSIK, Im Gespräch mit...
Sylke Merbold, u.a. mit Bands/MusikerInnen, die auf der Planungsliste des Bayerischen Jazzweekends standen, aber wegen der Coronakrise sogar bei den aktuellen Jazzfest Fridays nicht dabei sein konnten.
– Moderation: Roland Spiegel: 03.08.2020

 

23.05 – 00.00 Uhr BR-KLASSIK, Jazztime – Jazz auf Reisen
– Mit Ssirus W. Pakzad: 21.08.2020

 

23.05 – 00.00 Uhr BR-KLASSIK, Jazztime – Jazz auf Reisen
– Mit Roland Spiegel: 18.09.2020

 

Sendungen auf Bayern 2:

00.05 – 02.00 Uhr Bayern 2, radioJazznacht
Highlights von den "Jazzfest Fridays" im "Degginger" in Regensburg.
– Mit Ssirus W. Pakzad: 22/23.08.2020

 

00.05 – 02.00 Uhr Bayern 2, radioJazznacht
Highlights von den "Jazzfest Fridays" im "Degginger" in Regensburg.
– Mit Ssirus W. Pakzad: 25./26.09.2020

 

Etliche der Bands haben inzwischen Wege gefunden, wie die Fans ihnen in diesen schwierigen Zeiten helfen können. Deshalb wird jedes Ensemble individuell vorgestellt und auf die jeweiligen Möglichkeiten der Unterstützung verwiesen. Die Musiker verdienen Respekt und unsere Solidarität, jetzt ist es an der Zeit, ihnen zu signalisieren: wir freuen uns schon auf die Nähe und Vielfalt, die uns der Weg von Bühne zu Bühne hoffentlich im nächsten Jahr wieder eröffnen wird. Haltet durch, wir stehen zu Euch.

Die juryverlesenen Bands des Bayerischen Jazzweekends zeichnen sich durch Einzigartigkeit, Integrität und Authentizität aus. Erstmals hat ein weltweites Publikum die Gelegenheit, die einmalige Gemeinschaftsleistung von Musikern, der Stadt Regensburg und des Bayerischen Jazzinstituts zu erleben. Das ist kein Ersatz, keine Notlösung, kein „Bayerisches Jazzweekend light“ – das ist ein Weg, der als Ergänzung zum Bayerischen Jazzweekend auch in der Zukunft viel Potential hat. Mit hochwertigen, aber kostenlosen Livestreams wollen wir die Musik feiern und zeigen, welchen Zauber die Jazzer in der UNESCO-Welterbestadt entwickeln.

Merken Sie sich die nächsten Freitage vor, wir versprechen ein spannendes Hörerlebnis.

 

Für die Nostalgiker haben wir inzwischen das Archiv des Bayerischen Jazzweekends erheblich erweitert…
viel Vergnügen beim Schwelgen in Erinnerungen!